Tischtennis - aktuelles

 

Am Sonntag, 19. Oktober 2014, veranstaltete der DRK Kindergarten mit dem TuS Wadersloh das 5. Sportfest in der Mauritzhalle.

Um 15 Uhr kamen die Kindergartenkinder mit ihren Geschwistern, Eltern und diesmal auch Großeltern in die Sporthalle und verlebten einen Nachmittag im „Dschungel“.

Um in den Dschungel zu gelangen, mussten die U 3- Kinder über eine Hängebrücke balancieren, das für manches Kind schon eine Herausforderung war. Anschließend konnten sie mit dem Kanu über das „Wasser“ gleiten, und später im Sumpfgebiet die Krokodileier sammeln und in Sicherheit bringen. Auch beim Affen füttern konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Nach dem Sprung in die Höhe, steckten die Kinder die Banane in den Mund des Affen. Zielen war hier gefragt, gar nicht so einfach. Wollten die Kleinen sehen, wo „Mogli“ wohnt, ging es hoch hinaus und mit der Liane schwangen sie zum „ Baumhaus“ herüber. Wer sich nicht traute, ging über einen Steg zur anderen Seite .Hat jemand Angst vor Spinnen? Auch sie leben im Dschungel. Wer Mut hatte, transportierte sie in einer Holzschale auf seinem Bauch zum Spinnennetz und setzte die Spinne ins Netz. Nicht zu vergessen ist „Benjamin Blümchen“. Die Kinder kletterten auf seinen Rücken und rollten kleine Kugeln durch seinen Rüssel.

Auch für die Kleinen-U2 Kinder waren altersgerechte Dschungelattraktionen aufgebaut. Sie mussten über einen schmalen Steg bergauf und bergab gehen, um den Holzring auf einen Stock zu stecken. Um Bananen zu pflücken, kletterten die Kinder die „Palme„ hoch und ließen die Banane durch ein Rohr nach unten fallen. Im Minisumpf krochen die Kleinen auf allen Vieren, trotz schlechter „Sicht“. Vorsicht war geboten im „Tiefen Dschungel“, viele „Äste“ behinderten sie beim durchqueren und einige Tiere waren dort zu sehen. An „Moglis“ Lieblingsplatz hielten sich auch viele Kinder auf, sie konnten mit „Baumstämmen“, Holzscheiben und Stöcken bauen.

Der „Kleine Wasserfall“ bot den Kleinen mehrere Möglichkeiten, wenn sie erst hochbalanciert waren. Entweder sprangen sie herunter, rutschten oder rollten ins „Wasser“. Wer sich ein bisschen ausruhen wollte, fand in der Affenschaukel etwas „Ruhe“.

Für jeden war etwas im Dschungel dabei. Hilfestellungen gab es an allen Stationen, sowohl von den DRK Erzieherinnen und den TuS Betreuern. Die Eltern und Großeltern begleiteten ihre Kinder an diesem Tag durch den Dschungel. Für eine Stärkung zwischendurch war bestens gesorgt. Mit roten Gesichtern und glänzenden Augen gingen viele Kinder mit ihren Eltern gegen 18 Uhr nach Hause.

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Im Rahmen der Qualifizierung der Fußball-Jugendtrainer besuchte das DFB-Mobil bereits zum zweiten Mal den TuS Wadersloh.

Zunächst wurden dabei mit Unterstützung der D-Junioren einige exemplarische Trainingseinheiten zum Thema „Passen“ für die jüngeren Altersklassen vorgestellt.

Dabei führte ein DFB-Trainer diese Trainingseinheiten mit den Kids durch und ein weiterer DFB-Trainer gab gleichzeitig den anwesenden Jugendtrainern des TuS Wadersloh wichtige Tipps und Hinweise für ein qualifiziertes und altersgemäßes Jugendtraining.

Anschließend führten die Jugendtrainer selbst unter Anleitung des DFB-Trainers eine Trainingseinheit für die älteren Jugendklassen durch.

In der Theoriephase zum Abschluss des Tages wurden den Trainern noch die Grundlagen eines altersgemäßen Jugendtrainings für jede Altersklasse vermittelt und Ausbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten des DFB vorgestellt.

Für die Trainer des TuS Wadersloh und die D-Junioren war dies eine interessante Veranstaltung und eine wichtige Basis, um beim TuS Wadersloh ein gutes und modernes Kinder- und Jugendtraining durchzuführen.

Aktuell trainieren hier 40 Trainer/innen knapp 300 Mädchen und Jungen.

Weitere Infos zum Fußball beim TuS Wadersloh: www.topkicker.de

ZUMBA im TuS Wadersloh

neuer Kurs für Teilnehmer mit Spaß an Musik und kreativer Bewegung
ab 30.08.2017

Jeweils Mittwochs von 20:00 - 21:00 Uhr in der Turnhalle des Johanneums, Liesborner Str. 10

 

Bist du bereit, dich fit zu tanzen? 

Denn genau darum geht es beim Zumba® Programm.
Es ist eine Tanzfitnessparty zu lateinamerikanischer Musik, die einfach zu erlernen ist, Kalorien verbrennt und so Millionen Menschen Spaß macht und Gesundheit bringt.

Jeder kann mitmachen, Zumba ist geeignet für Jung und Alt.

Muss man tanzen können, um Zumba zu besuchen?

Nein, man muss nicht tanzen können.
Tänzer wie auch Nichttänzer können einem Zumba Workout sofort und einfach folgen. Zumba kreiert eine Partyatmosphäre, die Nichttänzer, Anfänger und auch schüchterne Menschen animiert, an diesem tollen Gruppen-Workout teilzunehmen. Die Teilnehmer fühlen sich wohl, weil sie einfach mitmachen und die Party genießen können. Die leidenschaftlichen und explosiven Rhythmen der lateinamerikanischen und internationalen Musik sprechen für sich selbst und motivieren die Teilnehmer während des Workouts.

....man will immer wiederkommen.

Warum ist Zumba so erfolgreich? 
Und so beliebt? 
Warum tanzt die ganze Welt Zumba?

It`s Fun! 
Zumba ist "verstecktes Training", weil die Teilnehmer so viel Spaß dabei haben, dass sie nicht merken, dass es Training ist. 
Endlich ein Trainingsprogramm, das man jeden Tag machen möchte und Spaß dabei hat.

Es ist anders! 
Die Musik, die Schritte, die Bewegungen, das Workout, das Gefühl......mit nichts zu vergleichen.....

Es ist einfach! 
Zumba ist für jedermann, egal welches Fitnessniveau, welches Alter, jeder kann sofort mitmachen. Zumbas einfache Schritte machen es jedem leicht....

Es ist effektiv! 
Zumba basiert auf Konditionstraining mit Widerstands- und Muskelaufbautraining, um den ganzen Körper zu stärken und jedes gewünschte Fitness-Ziel zu erreichen.

 

Zur Übungsleiterin:

Hallo liebe Wadersloher Sport-Freunde,

ich bin neu hier im TUS und in der Region und möchte daher die Gelegenheit nutzen, mich kurz vorzustellen. Mein Name ist Daniela Tirre, ich bin 33 Jahre alt und komme gebürtig aus Everswinkel. Die Liebe hat mich hier zu euch nach Wadersloh gezogen, wo ich im Sommer mit meinem Partner ein Haus bauen werde.

Das Zumba Fieber hat mich vor über 8 Jahren gepackt und bis heute nicht mehr losgelassen. Obwohl ich am Anfang - vermutlich genauso wie ihr - das Gefühl hatte, einfach nichts zu können, hat mich die ausgelassene Stimmung, die verrückte bunte Kleidung der Trainerin und
die tolle Musik jedes mal wieder in den Kurs gezogen.
Von mal zu mal hab ich mich sicherer und wohler mit den fremden Rhythmen gefühlt. Seit 5 Jahren bin ich nun selbst als ausgebildete Trainerin tätig und gebe neben Zumba Fitness auch noch andere Zumba Kurse.

Meine Freude für diesen Sport wächst mit jedem neuen Teilnehmer, der meine Stunden mit einem strahlenden Gesicht verlässt.

In meiner neuen Wahlheimat bin ich noch fremd und kenne auch noch niemanden, daher freue ich mich darauf, ein paar von euch beim Zumba Fitness kennenzulernen und vielleicht gelingt es mir, euch ebenfalls mit meiner Begeisterung anzustecken.

Zum Ablauf:

Die erste „Schnupperstunde“ ist natürlich frei und danach entsteht für Mitglieder des Vereins eine geringe Teilnahmegebühr in Höhe von
€ 7,00.

Aber auch Nichtmitglieder des TuS Wadersloh sind herzlich willkommen.
Für sie beträgt die Teilnahmegebühr für den Kurs € 35,00.

Weitere Infos zu dem Kurs
Daniela Tirre Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
oder
Clärchen Fleiter (02523)2323

 2015

„Manege frei, der Zirkus kommt“

Am Sonntag, dem 18. Oktober 2015, veranstaltete der DRK Kindergarten mit dem TuS Wadersloh das 6. Sportfest in der Mauitzhalle. Um 15 Uhr kamen die Kindergartenkinder mit ihren Geschwistern, Eltern und Großeltern in die Sporthalle, da hieß es „Manege frei, ihr seid die Artisten“.
Als Eintrittskarte in den Zirkus gab es für jeden eine „rote angemalte Nase“, dann ging es in die Manege, denn dort wartete für die Ü3 Kinder eine Vielfalt an Aktionen.
Beim „Bällewurf“ war eine ruhige Hand und „Zielwasser“ erforderlich. Ein Elternteil musste sich mit gegrätschten Beinen und ausgestreckten Armen vor dem Bettlaken stellen und er hielt einen Tennisschläger vor dem Gesicht, als Schutz vor den Bällen. Das Kind warf die Klettbälle auf die Markierungen, die zwischen den Armen, Beinen und Kopf angebracht waren. Ziel war es, nicht die Eltern zu treffen sondern die Bälle sollten am Bettlaken haften bleiben. Gar nicht so einfach, so genau zu werfen.
Bei der“ Himmelsrutsche“ durften die Kinder keine Höhenangst haben, denn sie mussten die Sprossenwand heraufklettern, dann auf die Bank steigen um anschließend in die Tiefe zu rutschen, wo sie zum Schluss vom hohen Kasten auf die dicke Matte sprangen.
Sich mal fühlen wie ein „Löwe“ ,der durch einen „brennenden Reifen“ springt, da war Mut und das passende Maß an Sprungkraft gefordert. Vom Minitrampolin durch einen in der Luft hängenden Reifen eine Flugrolle zu springen, da kommt man schon ins Schwitzen.
Bei den „Hüpfdohlen“ musste jedes Kind und auch jedes Elternteil auf dem großen Trampolin zeigen, ob sie in der Lage waren den Sprung zu stoppen. Danach hatten sie Gelegenheit zu zweit sich Ringe zu zuwerfen oder sich mit dem Jonglierring gemeinsam im Uhrzeigersinn zu drehen oder einer saß im Autoschlauch und zwei bis vier Kinder sprangen auf dem Trampolin und ließen das das Kind im Autoschlauch in Lüfte springen.
An der Trapezschaukel hing das Kleinkind mit den Beinen und die Aufgabe war es, den Wasserball in einen von den drei Kästen zu werfen .Da steigt einem schon mal das Blut in den Kopf, wenn es mal länger dauert beim Werfen.
Beim „Balancesteg“ mussten die Kinder mit einem Sprung vom Sprungbrett auf den Schwebebalken springen und dann über schmalen Balken balancieren. Vorsicht, es lagen Körnersäckchen auf dem schmalen Balken, über die die Kinder herübersteigen mussten.
Einmal wie die wilden Tiere durch den Tunnel zur „Tierdressur „ einlaufen. Dort mussten die Kinder über den kleine Kasten springen, den Parcour weiter über Rollstäbe gehen, anschließend über aufgebockte Ringe und Stäbe steigen und vom kleinen Bock springen .Dann hatten sie die Aufgaben erfüllt.
In der „Zirkusschule“ für die Ü3 Kleinkinder konnten zeigen und üben mit Jonglierbälle hochwerfen, Balanceteller zu schwingen, Softringe in die Lüfte zu werfen, Balance halten auf dem Medizinball und kleine Akrobatikstücke zu zweit oder zu dritt einzustudieren.
Für die U 2 Kinder waren auch altersgerechte Zirkusaktionen aufgebaut. Die Kleinen „Balancierkünstler“ mussten über einen schmalen wippeligen Steg balancieren, da war die Hilfestellung der Eltern gefragt.
Wie auf dem Jahrmarkt, „Kegeln“, mit Tennisbällen die Kegel treffen, das macht große Freude.
Durch den „ Mattentunnel“ kriechen, dann erreichen die Kids die“ Mini-Zirkusschule“. Auf dem Therapiekreisel die Balance halten, Jongliertücher hochwerfen und fangen, auf der Drehscheibe sitzen und drehen, im Kreisel drinsitzen und drehen, auf dem Karusell liegen und im Rhönrad laufen. Viele verschiedene Aktionen zum Ausprobieren und für jeden etwas dabei. Beim Wildpferderitt konnte das Kind zeigen ,wie gut es sich beim Reiten auf dem Pferd halten konnte. An den Ringen mussten die U2 Kinder die Kuscheltiere mit den Füßen von der Matte wegschießen. Gar nicht so einfach, macht aber Spaß!
Wie man auf ein Pferd steigt konnten die Kids den Eltern zeigen, hochklettern, am Griff festhalten und sitzen und anschließend absteigen.
Schaukeln mal ganz anders, bei der „Elternschaukel“ legte sich das Kind in ein Betttuch. An den beiden Enden des Tuches hielten es die Eltern fest und sie hoben das Kind im Tuch hoch und schaukelten es hin und her. Und für die etwas mutigen Kinder, wurde das Tuch im Uhrzeigersinn herumgeschwungen, dann kribbelt es so schön im Bauch.
Als letzte Aktion war der „Sprung in die Tiefe“, das Kleinkind balancierte die hochgestellte Bank hoch und vom hohen Kasten sprang es auf die Matte oder in die Arme der Eltern oder in ein aufgehaltenes Tuch. Ein Spaß für viel Kids.
So kann sich die Zirkuswelt anfühlen, viele Aktionen und Herausforderungen haben sich die Kinder an diesem Tag in der Sporthalle gestellt. Hilfestellungen und Anweisungen gab es von DRK Erzieherinnen und dem TuS Team und besondere Hilfe von den Eltern und Großeltern.
In der Cafeteria konnte man sich stärken, Kuchen, Obst, Snacks und Getränke. Um 18 Uhr war die Zirkusvorstellung zu Ende und alle Kinder gingen mit glücklichen Gesichtern mit ihren Eltern und Großeltern nach Haus.

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2014

Unterwasserwelt 

Am Sonntag, den 3.11.2014, fand in der Mauritzhalle, die 4. Sportveranstaltung vom DRK Kindergarten mit dem TuS Wadersloh statt. Ab 15 Uhr hieß es für die Kindergartenkinder mit ihren Eltern und Geschwistern, abtauchen in die „Unterwasserwelt“.

Die U2 Kinder gelangten durch das „Weltmeer“ zum Korallenriff, wo sie mit ihren Eltern gemeinsam die Schönheiten sehen und die Gefahren des Riffs erleben konnten. Anschließend gingen die Kleinkinder durch die Grottenlandschaft und die verschiedenen Ausgänge führten zu neuen Herausforderungen, wie z.B die Selbstgestaltung der „Unterwasserwelt“ mit unterschiedlichen Materialien. Eine andere Erfahrung machten die Kinder beim Hochseeangeln und so mancher großer Fisch hing an der Angel, beim starken Seegang. Auch der Klippensprung ins „Luftmeer“ erforderte Mut von den Kindern. Viel Spaß hatten die Kleinen bei der „Wasserrutsche“, wo sie mit einem Rettungsring gesichert in die Tiefe rutschten.

Für die älteren Kindergartenkinder war die erste Station, der „Steg übers Wasser“, der mit Vorsicht zu bewältigen war, da die „Schlingpflanzen“ hochwucherten. Gute Balance und Fingerspitzengefühl mussten die Kinder bei der „Rettung des „Tintenfisch“ zeigen. Denn die verlorenen „Tentakeln“ wurden von den Kleinkindern wieder in vorgesehene Öffnung gesteckt. Beim Flossenlauf zeigten die Kids ihr Geschick, wie sie mit großen und hohen Schritten den unebenen Parcour entlang watschelten. Ein großes Highlight war „Die Geheimnisse des Meeres“, wo die Kinder aus luftiger Höhe an verschiedenen Stellen in die Tiefe springen konnten. Etwas ruhiger ging es beim Angeln mit Papa oder Mama zu, denn das Kind fing während der Fahrt auf dem Rücken der Eltern die Fische mit den Händen .Kraft in den Armen war beim Wellenreiten gefragt, ansonsten fiel ihnen das halten an den Tauen sehr schwer.

Seeluft und Tauchen macht hungrig und durstig. Für das leibliche Wohl hatten die Eltern gesorgt und der DRK Kindergarten für die eine Erfrischung.

Rote und strahlende Gesichter bei Groß und Klein waren zum Ende der Sportveranstaltung zu sehen.