2015

„Manege frei, der Zirkus kommt“

Am Sonntag, dem 18. Oktober 2015, veranstaltete der DRK Kindergarten mit dem TuS Wadersloh das 6. Sportfest in der Mauitzhalle. Um 15 Uhr kamen die Kindergartenkinder mit ihren Geschwistern, Eltern und Großeltern in die Sporthalle, da hieß es „Manege frei, ihr seid die Artisten“.
Als Eintrittskarte in den Zirkus gab es für jeden eine „rote angemalte Nase“, dann ging es in die Manege, denn dort wartete für die Ü3 Kinder eine Vielfalt an Aktionen.
Beim „Bällewurf“ war eine ruhige Hand und „Zielwasser“ erforderlich. Ein Elternteil musste sich mit gegrätschten Beinen und ausgestreckten Armen vor dem Bettlaken stellen und er hielt einen Tennisschläger vor dem Gesicht, als Schutz vor den Bällen. Das Kind warf die Klettbälle auf die Markierungen, die zwischen den Armen, Beinen und Kopf angebracht waren. Ziel war es, nicht die Eltern zu treffen sondern die Bälle sollten am Bettlaken haften bleiben. Gar nicht so einfach, so genau zu werfen.
Bei der“ Himmelsrutsche“ durften die Kinder keine Höhenangst haben, denn sie mussten die Sprossenwand heraufklettern, dann auf die Bank steigen um anschließend in die Tiefe zu rutschen, wo sie zum Schluss vom hohen Kasten auf die dicke Matte sprangen.
Sich mal fühlen wie ein „Löwe“ ,der durch einen „brennenden Reifen“ springt, da war Mut und das passende Maß an Sprungkraft gefordert. Vom Minitrampolin durch einen in der Luft hängenden Reifen eine Flugrolle zu springen, da kommt man schon ins Schwitzen.
Bei den „Hüpfdohlen“ musste jedes Kind und auch jedes Elternteil auf dem großen Trampolin zeigen, ob sie in der Lage waren den Sprung zu stoppen. Danach hatten sie Gelegenheit zu zweit sich Ringe zu zuwerfen oder sich mit dem Jonglierring gemeinsam im Uhrzeigersinn zu drehen oder einer saß im Autoschlauch und zwei bis vier Kinder sprangen auf dem Trampolin und ließen das das Kind im Autoschlauch in Lüfte springen.
An der Trapezschaukel hing das Kleinkind mit den Beinen und die Aufgabe war es, den Wasserball in einen von den drei Kästen zu werfen .Da steigt einem schon mal das Blut in den Kopf, wenn es mal länger dauert beim Werfen.
Beim „Balancesteg“ mussten die Kinder mit einem Sprung vom Sprungbrett auf den Schwebebalken springen und dann über schmalen Balken balancieren. Vorsicht, es lagen Körnersäckchen auf dem schmalen Balken, über die die Kinder herübersteigen mussten.
Einmal wie die wilden Tiere durch den Tunnel zur „Tierdressur „ einlaufen. Dort mussten die Kinder über den kleine Kasten springen, den Parcour weiter über Rollstäbe gehen, anschließend über aufgebockte Ringe und Stäbe steigen und vom kleinen Bock springen .Dann hatten sie die Aufgaben erfüllt.
In der „Zirkusschule“ für die Ü3 Kleinkinder konnten zeigen und üben mit Jonglierbälle hochwerfen, Balanceteller zu schwingen, Softringe in die Lüfte zu werfen, Balance halten auf dem Medizinball und kleine Akrobatikstücke zu zweit oder zu dritt einzustudieren.
Für die U 2 Kinder waren auch altersgerechte Zirkusaktionen aufgebaut. Die Kleinen „Balancierkünstler“ mussten über einen schmalen wippeligen Steg balancieren, da war die Hilfestellung der Eltern gefragt.
Wie auf dem Jahrmarkt, „Kegeln“, mit Tennisbällen die Kegel treffen, das macht große Freude.
Durch den „ Mattentunnel“ kriechen, dann erreichen die Kids die“ Mini-Zirkusschule“. Auf dem Therapiekreisel die Balance halten, Jongliertücher hochwerfen und fangen, auf der Drehscheibe sitzen und drehen, im Kreisel drinsitzen und drehen, auf dem Karusell liegen und im Rhönrad laufen. Viele verschiedene Aktionen zum Ausprobieren und für jeden etwas dabei. Beim Wildpferderitt konnte das Kind zeigen ,wie gut es sich beim Reiten auf dem Pferd halten konnte. An den Ringen mussten die U2 Kinder die Kuscheltiere mit den Füßen von der Matte wegschießen. Gar nicht so einfach, macht aber Spaß!
Wie man auf ein Pferd steigt konnten die Kids den Eltern zeigen, hochklettern, am Griff festhalten und sitzen und anschließend absteigen.
Schaukeln mal ganz anders, bei der „Elternschaukel“ legte sich das Kind in ein Betttuch. An den beiden Enden des Tuches hielten es die Eltern fest und sie hoben das Kind im Tuch hoch und schaukelten es hin und her. Und für die etwas mutigen Kinder, wurde das Tuch im Uhrzeigersinn herumgeschwungen, dann kribbelt es so schön im Bauch.
Als letzte Aktion war der „Sprung in die Tiefe“, das Kleinkind balancierte die hochgestellte Bank hoch und vom hohen Kasten sprang es auf die Matte oder in die Arme der Eltern oder in ein aufgehaltenes Tuch. Ein Spaß für viel Kids.
So kann sich die Zirkuswelt anfühlen, viele Aktionen und Herausforderungen haben sich die Kinder an diesem Tag in der Sporthalle gestellt. Hilfestellungen und Anweisungen gab es von DRK Erzieherinnen und dem TuS Team und besondere Hilfe von den Eltern und Großeltern.
In der Cafeteria konnte man sich stärken, Kuchen, Obst, Snacks und Getränke. Um 18 Uhr war die Zirkusvorstellung zu Ende und alle Kinder gingen mit glücklichen Gesichtern mit ihren Eltern und Großeltern nach Haus.

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2014

Unterwasserwelt 

Am Sonntag, den 3.11.2014, fand in der Mauritzhalle, die 4. Sportveranstaltung vom DRK Kindergarten mit dem TuS Wadersloh statt. Ab 15 Uhr hieß es für die Kindergartenkinder mit ihren Eltern und Geschwistern, abtauchen in die „Unterwasserwelt“.

Die U2 Kinder gelangten durch das „Weltmeer“ zum Korallenriff, wo sie mit ihren Eltern gemeinsam die Schönheiten sehen und die Gefahren des Riffs erleben konnten. Anschließend gingen die Kleinkinder durch die Grottenlandschaft und die verschiedenen Ausgänge führten zu neuen Herausforderungen, wie z.B die Selbstgestaltung der „Unterwasserwelt“ mit unterschiedlichen Materialien. Eine andere Erfahrung machten die Kinder beim Hochseeangeln und so mancher großer Fisch hing an der Angel, beim starken Seegang. Auch der Klippensprung ins „Luftmeer“ erforderte Mut von den Kindern. Viel Spaß hatten die Kleinen bei der „Wasserrutsche“, wo sie mit einem Rettungsring gesichert in die Tiefe rutschten.

Für die älteren Kindergartenkinder war die erste Station, der „Steg übers Wasser“, der mit Vorsicht zu bewältigen war, da die „Schlingpflanzen“ hochwucherten. Gute Balance und Fingerspitzengefühl mussten die Kinder bei der „Rettung des „Tintenfisch“ zeigen. Denn die verlorenen „Tentakeln“ wurden von den Kleinkindern wieder in vorgesehene Öffnung gesteckt. Beim Flossenlauf zeigten die Kids ihr Geschick, wie sie mit großen und hohen Schritten den unebenen Parcour entlang watschelten. Ein großes Highlight war „Die Geheimnisse des Meeres“, wo die Kinder aus luftiger Höhe an verschiedenen Stellen in die Tiefe springen konnten. Etwas ruhiger ging es beim Angeln mit Papa oder Mama zu, denn das Kind fing während der Fahrt auf dem Rücken der Eltern die Fische mit den Händen .Kraft in den Armen war beim Wellenreiten gefragt, ansonsten fiel ihnen das halten an den Tauen sehr schwer.

Seeluft und Tauchen macht hungrig und durstig. Für das leibliche Wohl hatten die Eltern gesorgt und der DRK Kindergarten für die eine Erfrischung.

Rote und strahlende Gesichter bei Groß und Klein waren zum Ende der Sportveranstaltung zu sehen.